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Donnerstag, 13. Februar 2014

Die Schöne und das Biest - die Heimat und der Abschied

Meine Gefühle sind gerade "La belle et la bête" - "Die Schöne und das Biest". Ich freue mich darauf, nach Deutschland zurückzukehren. Andererseits fällt es mir schwer, das hier alles zurückzulassen.

Aber ein Abschied ohne Abschiedsfest ist wie Frankreich ohne Baguette. Deswegen durften gestern meine Freundinnen zum Mittagessen zu mir kommen. Die Crêpes waren super lecker und es war ein schöner Nachmittag!

Am Abend bin ich noch mit meiner Gastfamilie ins Kino gegangen. "La belle et la bête" kam gestern in die Kinos. Der Film ist echt schön gemacht und ich rate euch allen, ins Kino zu gehen, wenn "Die Schöne und das Biest" am 01. Mai in die deutschen Kinos kommt.
Ich hab mir gerade den deutschen Trailer angeschaut und ich muss ganz ehrlich sagen, auf Französisch gefällt mir der Film besser. Das könnte zwar auch daran liegen, dass ich zuerst die französische Fassung gesehen hab, aber das glaube ich eher nicht.
Wenn ihr verstehen wollt, was ich meine, schaut euch beide Trailer an, auch wenn ihr kein Französisch könnt. Der erste ist auf Französisch, der zweite auf Deutsch. 





 
Am Dienstag hat mich meine Gastmutter gefragt, welches Essen mir am besten geschmeckt hat. Ich hab keine Ahnung, mir hat fast alles geschmeckt (außer Schnecken, Austern und foie gras). Sie hat mich gefragt, weil sie das dann Donnerstagabend nochmal kochen würde.
Schließlich gab es eine quiche und als Nachspeise das: 


Als Fabiola und Ly kurz vor Weihnachten hier waren, gab es das auch schon. Das sieht nicht nur toll aus, das schmeckt auch noch total lecker. 

Bevor wir aber die Nachspeise gegessen haben, überreichten mir meine Gasteltern noch ein Geschenk. Es soll ein Souvenir sein. Dabei hab ich doch schon so viele Souvenirs von ihnen geschenkt bekommen! Dieses hier ist ein Comic über die Geschichte von Nancy. Ich freu mich schon darauf, es zu lesen!

Nach dem Essen haben wir noch eine Runde Belote gespielt. Höchstwahrscheinlich zum letzten Mal... in Zukunft heißt es für meine Gastfamilie wieder nur zu dritt zu spielen, weil Béatrices Schwestern nicht so gerne spielen. Für mich heißt es in Zukunft, Belote auf Deutsch zu spielen, aber das kann ich mir schlecht vorstellen. Mal schauen, wie wir das Problem lösen werden.


Samstag, 28. Dezember 2013

Meine Weihnachtsgeschenke





Ein Kristall von meinen Gasteltern. Eine "Spezialität" aus Nancy. Natürlich nicht zum Essen gedacht.






Ein Belote-Kartenspiel mit 32 Karten von meinen Gasteltern. Jetzt kann ich auch in Deutschland Belote spielen. Das ist ein wichtiges Andenken an meine Zeit in Frankreich. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob ich das auf Deutsch spielen kann...





Marschmallows mit Schokolade überzogen von meinen Gasteltern. Klingt lecker!




Kuschelsocken von meinen Gasteltern. Wir vier Mädels haben alle solche Socken bekommen, die aber alle ein anderes Muster haben. Sonst könnten wir sie nicht auseinanderhalten. Ich liebe dicke Socken!





Eine Patentspange von meiner älteren Gastschwester Charlotte. Jetzt muss ich noch eine Frisur dafür finden...





Ein französisches Buch von meiner Austauschschülerin Béatrice. "Quand on a 17 ans" von Ella Balaert. Es ist relativ leicht zu verstehen.





Kleine Bilderrahmen von meiner jüngeren Gastschwester Hélène. Mal schauen, welche Fotos darin landen.





Diese Mütze von meiner deutschen Schwester Milena. Das ist eine selbstgehäkelte Boshi. Die Mützenart heißt "Wendeboshi". Man kann sie nämlich umdrehen und mit der Innenseite nach außen tragen. Auf dem rechten Foto seht ihr noch meine neue Jacke von Fabiola.




Hier seht ihr die Mütze von der anderen Seite.
Die Minzschokolade ist auch von Milena. Ich liebe Minzschokolade!





Von meinen Eltern hab ich ein Fotobuch von unserem Pfingsturlaub in Bibione bekommen. Béatrice hat das gleiche bekommen. Außerdem hab ich das GEOlino Jahresabo, einen lieben Brief und etwas Geld bekommen. Die zwei Zehneuroscheine auf dem Bild stehen nur für das Geldgeschenk und sagen nichts über den Betrag aus. Genauso wie bei den nächsten Fotos.





Von Oma und Opa hab ich eine Schachtel heimischer Pralinen, eine schöne Karte und auch etwas Geld bekommen. Sonst gibt es für die ganze Familie einen Brunch, aber diesmal konnte ich nicht dabei sein.






Von meinen Cousinen Kathrin und Tanja und meinem Cousin Fabian hab ich dese tollen Kunstwerke bekommen. Besonders über den Zeitungshut hab ich mich riesig gefreut!





Auch wenn das kein Weihnachtsgeschenk war, sondern ein Mitbringsel von Ly und Fabiola, zähl ich es hier trotzdem mit auf. bopIt! ist superlustig - aber nur wenn man es nicht alleine spielt!






Von Béatrices Oma und ihrem Lebensgefährten hab ich ganz schön viel bekommen: eine Mütze mit Handschuhen, Süßigkeiten und sogar Geld. Es war auch ein kleiner Holzelch dabei.





Von meinen Tanten Fabiola und Patricia hab ich viele Leckereien bekommen. Die Macadamia sind von der Marke "Stockheimer Landmarkt". Das waren aber auch nur Mitbringsel und kein Weihnachtsgeschenk, auch wenn die Karte ein Weihnachtskarte ist. Sie haben diese Karte ausgesucht, weil da die Weihnachtsgrüße in mehreren Sprachen draufstehen.





Von wem ich diese DVD bekommen hab, ist das große Mysterium. Ich vermute allerdings, dass sie auch von meinen lieben Tanten kommt. "Taffe Mädels" gibt es auch auf Französisch, sodass wir den Film alle zusammen anschauen können.






Anfang Dezember hab ich ein kleines Päckchen von meiner besten Freundin Elli bekommen. Darin war mein Weihnachtsgeschenk, ein Musikmix, ein Foto und zwei Lateinlektüren.
Das Weihnachtsgeschenk war das Parfum, das super gut riecht. Die CD durfte ich schon vor Weihnachten rauf und runter hören.




Das waren mein Weihnachtsgeschenke 2013. Danke an alle!
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2014!




Freitag, 27. Dezember 2013

Mein französisches Weihnachten



In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
Lk 2, 1-7
Mit diesen Worten beginnt das Weihnachtsfest in Frankreich. Als Auftakt geht man in die Christmette, in der dieses Evangelium gelesen wird. Wir sind in die Christmette um 19 Uhr gegangen. Sie war für mich vom Ablauf her wie jedes Jahr, bis auf ein paar Ausnahmen: eine andere Sprache, es ist sehr hell in der Kirche, "Stille Nacht" wurde als Danklied und nicht als Schlusslied gesungen. Diesmal saß ich, wie jeden Sonntag hier, im Volk und nicht im Altarraum. Die Aufregung, als Ministrant etwas falsch zu machen, hat gefehlt. Eine kleine Tatsache, die zu Weihnachten gehört. Vielleicht sogar die Tatsache, die für mich an Weihnachten den Unterschied macht.

Nach der Christmette gibt es Essen. Höchste Zeit, der Magen knurrt. Béatrices Onkel väterlicherseits feiert mit uns. Zum Aperitif gibt es, wie immer an festlichen Anlässen, leckere Kleinigkeiten und deutschen Kirsch-Sekt. Das hätte mir schon gereicht, obwohl ich nicht so viel gegessen hab. So spät kann ich nicht mehr so viel essen, da bin ich schnell satt, selbst wenn ich Hunger hatte. Als Hauptspeise gibt es Austern und selbstgeräucherten Lachs. Am Tag vorher haben wir auch schon Austern gegessen. Ich mag sie nicht. Bleibt der Lachs. Als Weihnachtsessen Lachs? Ich liebe Lachs, aber das ist ein alltägliches Essen und nicht für Heiligabend. Meiner Meinung nach. Als Nachspeise gibt es nichts Besonderes, aber keiner hat mehr Hunger. Wir essen nur ein paar gâteaux Noël - Plätzchen, Laible, wie ihr wollt.


Hélène will dann unbedingt die Geschenke auspacken, die schon seit nachmittags unter dem Christbaum liegen. Es ist aber auch zu gemein, die Geschenke den ganzen Nachmittag und Abend zu sehen und nicht auspacken zu dürfen. Nach dem Essen ist es aber soweit: Alle dürfen sich auf die Geschenke stürzen. Meine drei Gastschwestern haben ihre schon vor dem Essen gesucht und wissen genau, welche für sie sind. Ich weiß es nur bei einem Geschenk sicher. Das unverpackte Geschenk im Briefumschlag von meiner besten Freundin. Ich wusste nicht, was es ist, die anderen Sachen hab ich schon vorher mit Erlaubnis blind rausgeholt. Nur das Geschenk musste drinbleiben und ist mitsamt dem Umschlag unter dem Baum gelandet. Über alle Geschenke schreib ich später noch einen extra Bericht. Ich lasse mir bei jedem Geschenk Zeit, es anzuschauen, mich darüber zu freuen und an den Schenker zu denken. Gleichzeitig muss ich aufpassen, dass ich auch mitbekomme, wie sich die anderen über ihre Geschenke von mir freuen. Nach jedem Geschenk bedankt man sich zwar mit *Küsschen links, Küsschen rechts* beim Schenker, aber ich will die komplette Freude sehen. Die Vorfreude beim Auspacken, das Wundern über das Geschenk und die bleibende Freude.
Gar nicht so leicht, die eigenen Geschenke auszupacken und zu genießen und dabei die anderen zu beobachten. Ich glaube, das ist einer der Gründe, warum meine deutsche Familie einen "Bescher-Stuhl" hat. (Einer darf sich auf den Stuhl setzen, eines seiner Geschenke auspacken, sich freuen und bedanken, und anschließend irgendein Geschenk aussuchen, das dann der nächste Empfänger auspacken darf.)

Nach der Bescherung schauen wir einen Film an, den Béatrices Onkel noch nicht kennt. Es ist ein Film mit vielen Wortwitzen und es werden ziemlich viele umgebracht, der perfekte Film für Heiligabend. Ich bin schon ziemlich müde und verstehe deswegen fast gar nichts. Als ich dann das Fernsehzimmer verlasse, seh ich die anderen auch schon alle am Schlafen. Der einzige, der die Handlung noch wirklich verfolgt, ist der, der den Film noch nicht kannte. Beim Rausgehen sage ich Bonne Nuit - Gute Nacht. Da kommt sogar ein mehrstimmiges Bonne Nuit zurück.

Am nächsten Tag, dem 1. Weihnachtsfeiertag, kommt Béatrices Oma mütterlicherseits - bonne-maman - mit ihrem Lebensgefährten zu Besuch. Der Onkel hat bei uns übernachtet. Zum Mittagessen gibt es nach dem Aperitif (mit Champagner) foie gras (Gänseleber) als Vorspeise, Gans und grüne Bohnen als Hauptspeise und als Nachspeise bûche de Noël, den Weihnachtskuchen. Während des Käsegangs gehen wir vier Mädels einen Film schauen, wie immer bei festlichen Anlässen. Zur Nachspeise werden wir dann gerufen. Bei dem Film sind wir zwischen Hauptspeise und Nachspeise 40 Minuten weit gekommen. Franzosen essen lange. Nicht langsam, aber lange.
Beim Aperitif haben wir noch Geschenke von bonne-maman und ihrem Lebensgefährten bekommen. Ich sag nur so viel: Es war nicht wirklich wenig.
Nach der Nachspeise haben wir unseren Film weitergeschaut und Béatrices Oma und ihr Lebensgefährte sind irgendwann am frühen Abend gegangen. Da haben wir nochmal eine kurze Pause eingelegt, um uns zu verabschieden.
Später ist dann noch ein Cousin von meinem Gastvater mit seiner Familie gekommen. Es gab aber nur Knabbereien und Champagner, weil alle gut zu Mittag gegessen hatten. Mit der Tochter haben wir dann auch noch einen Film angeschaut. Nachdem auch sie wieder gefahren sind, bin ich bald ins Bett gegangen, weil ich so müde war. Damit war mein französisches Weihnachtsfest auch schon wieder vorbei, denn der 26. Dezember ist hier kein Feiertag mehr.

Montag, 23. Dezember 2013

Deutscher Besuch

Samstag Mittag war es dann soweit: Mit dem Ferienbeginn um 12 Uhr sind Fabiola und Ly hier angekommen und haben mich von der Schule abgeholt. Dann sind wir zu meiner Gastfamilie nach Hause gefahren. Béatrice hab ich in der Schule nicht gesehen, sonst hätten wir sie auch mitgenommen. Sie ist dann kurz nach uns zuhause angekommen.
Beim Aperitif wurden Geschenke übergeben. Gast- und Weihnachtsgeschenke für meine Gastfamilie und gaanz viele Geschenke für mich: ein Fresspaket mit vielen Leckereien aus dem Stockheimer Landmarkt, ein paar Kuverts, ein Zeitungshut und verpackte Geschenke. Ich hoffe, ich hab nichts vergessen, es ist wirklich viel. Danke liebe Familie!
Nach dem reichhaltigen Mittagessen haben wir BopIt gespielt. Das war das Geschenk von Ly und Fabiola für mich (nicht zu Weihnachten, bei den Weihnachtsgeschenken warte ich ganz brav). Wenn ihr das nicht kennt, müsst ihr das googeln oder mal mit mir spielen.
Danach haben Béatrice und ich den beiden Nancy gezeigt. Béatrices Eltern sind nicht mitgekommen, damit wir nicht dauernd übersetzen müssen. Zu den Sprachen schreib ich später noch was.
Nachdem wir viel in der Stadt rumgelaufen sind und auch eine heiße Schokolade getrunken haben, sind wir wieder nach Hause gegangen. 

Zum Abendessen haben wir aber nur ganz wenig bestellt, weil wir so gut zu Mittag gegessen haben. Fabiola und Ly sind nach dem Essen auch bald zurück ins Hotel gefahren, weil wir einen anstrengenden Tag vor uns hatten: ein Ausflugstag in Metz.


Die Kathedrale

Ly fotografiert die Kathedrale.

Für den Sonntag war den ganzen Tag Regen angesagt. Uns hat das nicht davon abgehalten, einen Ausflug zu machen. Um viertel nach neun waren wir in Metz. Wir wussten nicht genau, was wir alles anschauen wollten, wir wussten nur, es ist verkaufsoffener Sonntag, es gibt eine Kathedrale und Béatrice hatte einen Reiseführer dabei. In der Nähe der Kathedrale haben wir geparkt und haben erstmal die Kathedrale angeschaut. Dabei haben wir entdeckt, dass um 10 Uhr eine Messe ist. Da sind wir gleich geblieben.

Nach der Messe haben wir eine heiße Schokolade getrunken. Anschließend sind wir durch die Stadt spaziert, haben den schönsten Weihnachtsmarkt in Lothringen angeschaut und haben irgendwann ein Lokal zum Mittagessen gesucht. Schließlich sind wir in einer Crêperie gelandet.


Beim Essen haben wir dann überlegt, warum es in Deutschland italienische, chinesische, amerikanische, griechische usw. Restaurants gibt, aber keine französischen. Zumindest nicht so viele. Die Crêpes waren superlecker und das Restaurant war klein aber fein. Es war ziemlich seefahrerisch und im Hintergrund konnte man die Wellen rauschen hören.

Geregnet hat es fast gar nicht, ab und zu hat es mal getröpfelt, aber das wars auch schon. Später haben wir von meinen Gasteltern erfahren, dass es in Nancy bis ca. 13 Uhr durchgängig geregnet hat. Da hatten wir in Metz richtig Glück.

Wir wollten in Metz aber nicht nur sämtliche Restaurants von innen, die Fußgängerzone und die Kathedrale sehen, sondern uns auch einen allgemeinen Eindruck verschaffen. Getreu dem Motto "durch's Spazierengehen erlebt man die Stadt" sind wir spazieren gegangen. Wir haben eine Turmspitze gesehen, uns gesagt, die Kirche schauen wir uns auch an, und sind dem Turm nachgelaufen.

Als wir dort waren, gab es nichts anderes als den Turm. Im Reiseführer haben wir zuerst gelesen, dass die Kirche renoviert wird, aber das war die Kirche 100 Meter weiter, wie wir später gemerkt haben. Die war aber leider zugesperrt.
In der Nähe vom Auto haben wir noch eine andere Kirche gesehen, die laut Reiseführer eine evangelische Kirche war. Auf Französisch ist das keine Kirche. Die war aber leider auch zugesperrt.

Der Turm von der anderen Seite

Fabiola war der Meinung, ich brauche ein Kleidungssouvenir aus Frankreich. Dann denke ich immer, wenn ich das in Deutschland anhab, an meine Zeit in Frankreich. Gar nicht so eine schlechte Idee. Ly war voll überzeugt, dass das etwas Sportliches sein muss und hat ein Sportgeschäft gesucht. Als sie eins gefunden hatte, sind wir da rein marschiert und sie haben zu dritt etwas für mich gesucht. Danke Fabiola für die tolle Jacke!


Danach sind wir in ein Café gegangen, um nochmal eine heiße Schokolade zu trinken. Und in diesem Café gab es süße Crêpes. Jeder hat dann einen Crêpe und eine heiße Schokolade bzw. einen Cappuccino bekommen, was alles super lecker war.
Anschließend sind wir langsam zurück zum Auto gegangen; dabei sind wir nochmal an der Kathedrale vorbeigekommen.



Danke Fabiola und Ly für die zwei tollen Tage mit euch, sämtliche heiße Schokoladen und die Crêpes. Und für die Jacke! Und danke Béatrice, die das überzeugende Argument hatte =D

Zum Sprachlichen wollte ich noch etwas schreiben. Béatrices Mutter spricht auch ein bisschen Deutsch und der Vater versteht es einigermaßen. Das heißt, Béatrice und ich haben meistens vom Französischen ins Deutsche übersetzt.
Lustig wurde es dann, als ich Französisch mit Fabiola und Ly reden wollte und meine Gastmutter mit Béatrice Deutsch... Aber mein Französisch hört sich für Nicht-Französisch-Sprecher anscheinend ziemlich flüssig an. Da scheint sich wirklich etwas verbessert zu haben.

Der Eintrag ist jetzt ziemlich lang und ziemlich spät geworden, also eine gute Nacht und ich wünsche euch heute einen schönen Heiligen Abend.

Die Krippe in der Kathedrale, Maria und Joseph sind noch auf dem Weg.


Fabiola hat das Gegenfoto.

Seht ihr das schmale Haus?

Ich hab ein bisschen gespielt...

Das hässliche Entlein

Auf dem Weg zum Turm ohne Kirche.

Schwäne schwimmen in der Moselle.

Donnerstag, 14. November 2013

Weihnachtseinkäufe

Heute bin ich nach der Schule mal wieder in der Stadt geblieben, diesmal um gezielt Geschenke zu kaufen. Meine Gastmutter hat mir vor der Schule noch ein paar Geschäfte aufgezeichnet (mit Straßenverlauf), weil ich mich noch nicht so gut in Nancy auskenne.
In den Geschäften hängt schon überall Weihnachtsdeko, da kommt schon richtig Stimmung auf. Das einzige, was noch fehlt, ist der Schnee ... aber mir wurde gesagt, dass es hier immer  Ende November schneit und es weiße Weihnachten gibt! Das ist mir sogar noch lieber. 
Was ich gekauft hab, erzähl ich euch natürlich nicht, damit sich einige überraschen lassen können. Viel ist es noch nicht, aber jetzt hab ich jede Menge Ideen.